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Was ist ein Rabattvertrag?

Rabattverträge werden zwischen Arzneimittelherstellern und Gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) abgeschlossen. Die gesetzliche Grundlage für den Abschluss dieser Direktverträge wurde im Jahr 2004 geschaffen. Hat eine Krankenkasse einen Rabattvertrag mit einem Arzneimittelhersteller für ein Medikament geschlossen, spart sie bei jeder ausgegebenen Packung dieses Arzneimittels, weil der Hersteller
einen Preisnachlass (Rabatt) gewährt.

Wie kommt ein Rabattvertrag zustande?

Vor dem Vertragsabschluss veröffentlichen die gesetzlichen Krankenkassen Ausschreibungen über einzelne Wirkstoffe, an denen sich die Arzneimittelhersteller beteiligen können. Das Hauptkriterium weshalb die gesetzlichen Krankenkassen einen Zuschlag erteilen, ist der Preis. Das heißt: Den Zuschlag erhält das günstigste Angebot. Kommt ein Rabattvertrag zustande, läuft dieser in der Regel zwei Jahre.

Was hat der Patient davon?

Apotheker sind zur Abgabe eines rabattierten Produktes verpflichtet, solange der Arzt nur den Wirkstoff verordnet und kein Aut-idem-Kreuz setzt. Für den Patienten bedeutet das, dass er immer das Präparat des günstigsten Herstellers erhält. Damit müssen Patienten eine geringere Zuzahlung leisten als bei teureren Markenpräparaten.

Was Sie außerdem wissen sollten

Mit dem Aut-idem-Kreuz wird die Substitution durch ein anderes Präparat verhindert.

Warum bekomme ich immer wieder neue Produkte?

Erhält ein Arzneimittelhersteller den Zuschlag einer gesetzlichen Krankenkasse, erhalten Patienten mit dem Zustandekommen des Rabattvertrages unter Umständen das Produkt eines anderen Herstellers. Falls Ihnen hierdurch Probleme entstehen, sprechen Sie mit Ihrem Arzt und bitten Sie ihn ein Aut-idem-Kreuz zu setzen. Auf diese Weise wird die Substitution durch ein anderes Präparat in der Apotheke verhindert.

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Warum muss ich bei manchen Produkten zuzahlen?

Grundsätzlich werden die Kosten für verordnete, verschreibungspflichtige Arzneimittel in Deutschland von der GKV übernommen. Patienten zahlen lediglich einen Teil der Kosten als Zuzahlung. Die Höhe der zu entrichtenden Zuzahlung orientiert sich am Preis des Arzneimittels. Allerdings beträgt die Zuzahlung mindestens 5,- Euro (Rezeptgebühr) und höchstens 10,- Euro. Sobald der Preis eines Arzneimittels 30 Prozent unter dem gesetzlichen Festbetrag liegt, entfällt die Zuzahlung gänzlich. Bei rabattierten Produkten kann die gesetzliche Krankenkasse ihre Versicherten vollständig oder mindestens zur Hälfte von der Zuzahlung befreien.